„Gregor Wollnys wilder WohnzimmerCirkus wurde ja als Highlight angekündigt. Entsprechend hoch war unsere Vorfreude und entsprechend hoch waren die Erwartungen. Leider hat Gregor Wollny seinen vorauseilenden Ruf für mich/uns nicht ganz erfüllt. Ich fand sein Spiel wenig originell. Das im Wort “wild” versprochene Tempo fehlte. Es gab viele Ideen und Varianten für diverse Requisitenspiele, aber ich fand die Verwandlungen und Verwicklungen vorhersehbar und wenig überraschend. Für das sehr junge und unerfahrene Publikum war der Humor zu oft nicht durchschaubar und zielte eher auf die Erwachsenen im Publikum ab. Pantomime auf der Bühne ist eigentlich toll, auch für junge Kinder, aber der gewollte Witz ging auf Kosten von möglicher Poesie. Schade. Die Kinder haben sich über die Furze und die vielen Unfälle amüsiert, einige Erwachsene ebenfalls sehr.“ (Bad Segeberg, Jugendbildungsstätte “Mühle”)
„Gregor Wollnys wilder Wohnzimmercircus begeisterte mit einer wortarmen Mischung aus Mr.Bean, Straßenkünstler und Pantomime zu nostalgischer Musik aus dem Kofferplattenspieler. Mit seiner Spiellust zog er nicht nur die Kinder sondern auch die Erwachsenen in seinen Bann.“ (Schafflund, OKR Schafflund & Umgebung e.V)
„Sehr witziges niederschwelliges Stück, das einfach nur zum Lachen angeregt hat. Besonders schön war die Anregung der Kinder zur Beteiligung, bis hin zum Mitmachen auf der Bühne.
Das Ganze auch noch fast ohne Sprache, mit kleinen Pointen auch für die Erwachsenen durchsetzt hat nicht nur den Kleinen Zuschauern einen Riesen Spaß gemacht.“ (Flensburg-Weiche, Heilandskapelle)
„Bei den Besuchern kam die Clownsshow gut an. Die Kinder und auch die Erwachsenen gingen von Beginn bis zum Schluss gut mit und forderten lautstark Zugaben.
Ich empfand einiges als zu „klamaukig“ und Teile der Show erinnerten mich stark an die Kurzfilme von „Mister Bean“.“
„Gregor Wollny war zwischenmenschlich „grenzwertig“. Nach kurzer Begrüßung und Wahl der Bühne sprach er kein Wort, arbeitete nur mit dem Rücken zu mir und gab auf Nachfragen nur knappe Antworten. Zum Abschied gab es nur ein in den Raum geworfenes Tschüß.
Bin nun 20 Jahre beim Kindertheater Veranstalter. Habe mich mit einem Künstler noch nie so unwohl gefühlt. Muss ich nicht wieder haben!!!“ (Flensburg – Ev. Jugendzentrum-Engelsby)
„Fast ohne Worte! Insbesondere die Vielseitigkeit hat das Publikum fasziniert. Eine Show aus Pantomime Komik und Theater. Die vielen Zuschauer waren restlos begeistert.“ (Flensburg, ADS Jugendtreff Ramsharde)
„Eine tolles Theaterstück als Auftaktveranstaltung. Ein Theaterstück , dass die Phantasie der Kinder anspricht, aber auch der Erwachsenen. Mit wenig Sprache und Theaterutensilien kommt das Stück gut an. Gregor Wollny konnte das Publikum gut mitnehmen, die Kinder waren sehr konzentriert, waren immer dabei, alle Zuschauer hatten ihren Spaß, auch die Erwachsenen.“ (Itzehoe, Begegnungsstätte Wellenkamp)
„Mit vielseitigen Einlagen zog Gregor Wollny Kinder und Erwachsene von Anfang bis Ende in seinen Bann. Das Publikum wurde mit gelungener Gestik angesprochen, reagierte begeistert, einzelne Besucher bekamen die Gelegenheit, selbst mitzuwirken. Erst nach mehreren Zugaben durfte die Vorstellung beendet werden. Toll!“ ((Süderbrarup, Rundum Kulturverein und AWO)
„Ich glaube wir haben in einem Kindertheater noch nie so eine Fröhlichkeit erlebt. Es wurde so viel gelacht und geklatscht. Es waren in unserer Vorstellung sehr viele Väter, die so viel Spaß hatten, dass man mir nach den Zugaben gesagt hat, wir Erwachsenen hatten fast mehr Spaß als die Kinder. Also rund um ein großer Erfolg. Ein netter bescheidener Schauspieler (Pantomime)“ (Kiel, Kulturladen Leuchtturm e.V.)
„So viel fröhliches Gekreische hatten wir schon lange nicht mehr im Saal. Nach anfänglicher Zurückhaltung und zaghaftem Beifall brach schließlich der Bann und wir erlebten eine tolle Vorstellung.“ (Husum, Haus der Jugend)
„Mit viel Liebe zum Detail gestaltete der “Wohnzimmer-Clown” Gregor Wollny seine überaus witzige Show. Viel zu lachen gab´s nicht nur für die kleinen, auch die “Großen” kamen auf ihre Kosten. Das Stück ist auf jeden Fall weiterempfehlenswert, ebenso wie seine Show für Erwachsene (Kostprobe auf der Internetseite des Künstlers gesehen).“ (Lübeck, Kinder- und Jugendhaus Röhre, Johanna Rohde (FSJ-Kultur))
„Eine etwas eigenwillige Darstellung für einige Eltern – sie störten sich an der Ankündigung „Kinder haften für ihre Eltern”. Es handelte sich aber nur um 3 Erwachsene mit insgesamt 7 Kindern.
Das vorausgeschickt: Alle anderen amüsierten sich „wie Bolle” und waren begeistert, dass Gregor Wollny Dinge auf der Bühne machte, die sie eigentlich auch gern einmal machen würden. Alles in allem eine witzige und komische Darbietung.“ (Bargteheide, KM Kulturmanagement, Kleines Theater)
„Mit seinem “Wilden Wohnzimmerzirkus” ist es Gregor Wollny meisterhaft gelungen, die kleinen und großen Zuschauer prächtig zu unterhalten. Er begeisterte mit Slapstick vom Feinsten, so dass sich das Publikum vor Lachen kaum halten konnte. Genial, wie er sich dazu bloß einfacher Requisiten bediente. Seine herrlich komische Mimik und ausdrucksvolle Gestik begeisterten das Publikum und ließen die Vorstellung wie im Flug vergehen.“ (Neustadt, Kulturwerkstatt Forum)
„Mit wenigen Worten und bei geringem Aufwand verstand es Herr Wollny mit großer Gestik und Comedy die Kinder von Beginn an zu begeistern. Es wurde die ganze Zeit über gelacht und die Kinder amüsierten sich köstlich über den komischen Herrn Wollny. Tosender Applaus und viele Zugaben wurden am Ende eingefordert. Gelungene Veranstaltung!“ (Stadt Schwarzenbek)
„Die Kindertheatervorführung am 05.10.2010 war inhaltlich so gestaltet, dass ein Mann auf die Bühne kam und dort verschiedene Materialien fand. Überrascht von diesen Gegenständen, begann er dann Kunststücke vor zu führen. Dabei war er sehr tollpatschig und manche Tricks endeten in einem heillosen Chaos, wodurch das Publikum maßlos amüsiert war. Zu sehen bekamen die Kinder jedoch auch beeindruckenden Zaubertricks wodurch Sie in großes Staunen versetzt wurden.
Anzumerken ist zu dieser Theateraufführung, dass sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen von Anfang bis Ende begeistert waren. Also ein Spaß für die ganze Familie. Eine beeindruckende Leistung des Künstlers war auch, dass er den Kindern die Inhalte des Stücks pantomimisch vermitteln konnte. Dadurch wurde sehr deutlich, dass bei der Erarbeitung der Vorführung die Auffassungsgabe der Kinder berücksichtigt wurde.
Dieses zeigte sich auch bei dem Bühnenbild. Eine überschaubare Anzahl von Materialien ermöglichte es den Kindern schnell einen Überblick von dem Gesamtbild zu bekommen. Bemerkenswert war hier die Fähigkeit des Künstlers mit einfachsten Materialien die Kindern zum Lachen zu bringen. Alles in allem ist das Kindertheater in jeder Hinsicht zu empfehlen, da es den Kindern gerade in einer Zeit des hohen Konsums von elektronischen Medien eine Alternative bietet.“ (Eckernförde, Das Haus)
Oh schade, Gregor Wolny hätte ich gern erlebt, nachdem ich mich köstlich auf der letzten Kinderkulturbörse in Pforzheim amüsiert habe. Als es mir einfiel, war seine Auftrittsserie beim Kindertheater des Monats schon durch. Wie ist er den so angekommen? Würde mich über Außerungen der Zuschauer freuen. Ausserdem bin ich gespannt, wie dieses Forum ankommt, da Theater Mär gerade selbst an einem bastelt. Liebe Grüsse von Peter