Feedback zur Tournee von Christoph Buchfink

„Christoph Buchfink ist es gelungen, seiner “Elisa Bib” Leben einzuhauchen. Unser Publikum hat mit ihr gelitten als sie fiebernd im Bett lag. Es war mucksmäuschenstill und die ersten Tränen flossen. Die fetzigen Streitgespräche zwischen Elisa und Christoph sowie der punktgenaue Einsatz der Technik warfen am Ende des Stücks die Frage auf, ob es im Hintergrund evtl. einen zweiten Schauspieler gegeben hat. Die detailverliebte Kulisse im Koffer hätten viele gerne mit nach Hause genommen. gez.:Heike Marten (Schafflund, Ortskulturring Schafflund & Umgebung e.V.)

„Kinder lachen um hundertfaches öfter als Erwachsene.
Christof Buchfink hat mit seinem oben genannten Theaterstück die Zahl der Lacher bei groß und klein sicher verdoppelt. Erweist auf sehr liebevolle und lustige Weise mit der Geschichte von Elisabeth Bib, dem Igelmädchen ohne Stacheln, dezent auf die großen und kleinen Sorgen unseres menschlichen Lebens w.z.B. der Sorge Mama zu verlieren, krank zu sein – gar vielleicht sterben zu müssen und auch dem Los anders zu sein als die anderen, lustig, manchmal sogar zärtlich hin.
In der Beziehung zwischen dem Schauspieler als Erzähler, der die stachellose Elisa in seiner perfekten kleinen Kofferwohnung wohnen und heilen lässt, kann sich der Zuschauer sicher sein: Hier ist Elisa sicher und sehr gut aufgehoben!“ (Flensburg, Heilandskapelle Weiche)

Christoph Buchfink hat mal wieder ein einfühlsames spannendes Puppentheater abgeliefert. Mit viel Liebe zum Detail, ansprechenden Puppen und einem genialen Koffer voller Miniaturmöbel, sowie einer guten Mischung aus Sprache, Musik und Slapstick, konnte das Stück bei den Zuschauern punkten. Lediglich im Mittelteil, als der Igel sehr krank wurde und fast starb, trat betroffene Stille ein und einige Kinder konnten die Dramatik schlecht aushalten. Geschickt fing Christoph die Kinder durch erlösende Komik wieder ein und zum Glück wendete sich alles zum Guten. Im Foyer waren zum Ende des Stückes nur lobende Stimmen zu hören. Mir hat es auch ausnehmend gut gefallen.“   (Flensburg, Ev. Jugendzentrum Engelsby)

„Sehr liebevoll gestaltete Bühne mit einer Geschichte, die das Publikum in seinen Bann zog. Die Kinder stiegen voll in die Handlung ein und begeisterten sich für die schöne Geschichte. Im letzten Viertel war leider eine gewisse Textlastigkeit zu erkennen. Dieses führte zu Unruhe bei den Besuchern.“ (Flensburg, ADS Jugendtreff Ramsharde)

„Eine Geschichte, bei der das Publikum richtig mitfiebern konnte. Das Publikum erlebte lustige und traurige Erlebnisse und Momente im Leben eines Igels ohne Stacheln. Der Koffer löste immer wieder große Begeisterung und Staunen aus, auch nach der Vorstellung war der Koffer großer Anziehungspunkt, er wurde vom Publikum sehr genau angeschaut. Der Keller, der ein große Rolle in der Geschichte spielt, löste beim Publikum immer wieder großes Gelächter aus, immer dann, wenn  der Puppenerzähler in den Keller geht oder stürzt und es rumpelt und kracht. Mit dieser Vorstellung ging wieder ein schöner Theaternachmittag zu Ende.“ (Itzehoe, Begegnungsstätte Wellenkamp)

„Mit der Begrüßung gewann Christoph Buchfink die Herzen der Zuschauer. Der Bann war endgültig gebrochen, als er seine kleine Wohnung im Koffer zeigte. Elisa-Bib, das Igelmädchen ohne Stacheln, sorgte für Mitgefühl bei den Zuschauern, besonders die Sprache kam gut an. Und es wurde viel gelacht bei der Darstellung von Christoph. Gelungenes, altersgemäßes Kindertheater für Kinder ab 4 Jahren.“ (Süderbrarup, Rundum Kulturverein und AWO)

„Ein erfrischender Nachmittag um den kleinen Igel ohne Stacheln. Die Kinder waren begeistert, eine runde, nicht-stachelige Sache.“ (Oldenburg i.H., KulTour GmbH)

Eine schöne und anrührende Geschichte hat uns der Christoph da mitgebracht. Sie hätte aber mehr Ruhe in den gefühlvollen Szenen vertragen, dafür etwas weniger Slapstick. Dadurch ist wohl die Kernaussage etwas knapp geraten. Wir haben noch angeregt darüber geredet und der Nachmittag mit Christoph war sehr angenehm.“ (Husum, Haus der Jugend)

„Ein sehr einfühlsames Stück, in dem sich einige Kinder wieder entdecken können. Der “Puppenspieler” schaffte es trotz des traurigen Themas des Verlorenseins eines kleinen mit sich und der Welt unzufriedenen Igelkindes, die Stimmung der Kinder mit viel Witz und Slapstick im Gleichgewicht zu halten. Ein einfaches Bühnenbild mit einem tollen “zuhause”-Koffer und einem “Keller”, der nicht nur die Kinder faszinierte. Ein tolles Stück!!!!“ (Kiel, Hof Akkerboom)

„Es war unglaublich gut – eine wunderbare Idee! Besonders erwähnen muss man den Mut des Darstellers, Emotionen und Situationen mit ganzem Herzen auf die Bühne zu bringen. Eine wirklich bezaubernde Vorstellung.“ (Bargteheide, KM KulturManagement im Kleinen Theater Bargteheide gGmbH)

„Christoph Buchfink verzauberte seine zahlreichen kleinen und großen Zuschauer mit diesem herrlich aus dem Leben gegriffenem Puppentheaterstück. Gespannt verfolgten die Kinder die Geschichte vom kleinen Igelmädchen ohne Stacheln, Elisa Bib, die in dem mit viel Liebe zum Detail ausgebauten “Wohnkoffer” Schutz und ein vorübergehendes neues Zuhause, sowie im Puppenspieler Fink einen fürsorglichen Ersatzpapa fand. Eine Geschichte, mit der sich die Kinder gut identifizieren konnten, über Mut zum “Anderssein”, Neugierde, Kummer und Freude, Krankheit und Genesung, Sorgen und Geborgenheit, temperamentvoll und emotionsreich gespielt. Für Spannung und Lacher sorgte auch immer wieder der Gang in den Keller. Nach der Vorstellung blieb noch viel Zeit die niedliche Elisa und den tollen Koffer zu bestaunen. Toll!“ (Neustadt, Kulturwerkstatt Forum, Bettina Beise)

„Herr Buchfink hatte vom ersten Augenblick die Lacher auf seiner Seite. Kleine nette Geschichte, altersgerecht und auch mit Spannung erzählt. Witzige Idee mit dem “Wohnkoffer” und der Treppe in den “Keller”. Die Kinder haben sich amüsiert. Danach blieb noch Zeit, um sich die Igel aus der Nähe anzusehen und auch der “Kellertrick” wurde gezeigt. Sehr angenehme Zusammenarbeit mit Herrn Buchfink, trotz Streß und verspäteter Ankunft (Stau auf der Autobahn).“ (Schwarzenbek, Kulturamt)

„Christoph Buchfink stellt sich den Kindern vor. Er erzählt, was er so Beruflich macht und was er schon für andere Berufe ausprobiert hat. Der beste Beruf für ihn ist und bleibt jedoch der Puppenspieler. Während eines kurzen Sparzierganges durch den Wald, entdeckt er ein verletztes Tier und nimmt es mit nach Hause, in seinen Koffer, indem er ein Bett, Klo, Badewanne, Radio und ein Schreibtisch eingebaut hat, denn da er beruflich viel unterwegs ist, hat er immer ein zu Hause dabei und dort, pflegt er dass verletzte Tier. Das Tier spricht eine andere Sprache, jedoch lernen sie schnell gegenseitig, durch Übersetzung sich zu verständigen. Elisa Bib heißt, das kleine Igelmädchen, dem keine Stacheln wuchsen.
Die Kinder lachten aufs Herzlichste zu den Interaktionen mit Buchfink und Elisa. Die Geschichte ist so Unterhaltsam verpackt, dass die Kinder Aufmerksam zuhörten und bis zum Schluss mitfieberten. Die Kinder lernen das Menschen Tieren helfen können, wie z.B den Igeln vor allem im Herbst/ Winter die sich hin und wieder mal in Kellern von Wohnhäuser verirren können.“ (Eckernförde, Das Haus)

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Eine Antwort auf Feedback zur Tournee von Christoph Buchfink

  1. Günter sagt:

    Moin Christoph – oder doch besser Herr Fink,
    toll dass du wieder da bist, toll dass deine Vorstellungen so super laufen.

    Komm bloss bald an die Westküste, wir warten schon darauf.

    Aber ganz wichtig: hier sind die Frühjahrsstürme ausgebrochen, also unbedingt alles gut festbinden, vor allem Elisa. Denn sonst wird aus Bip Blub oder sie muss schwimmen lernen. Und das ist ohne Stacheln im kalten Nordseewasser doch nicht so prickelnd.

    Grüße Günter

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