Feedback zur Tournee von Tobias Rank & TheaterGeist

„Annette Geist und Tobias Rank zeigten uns eine spritzige Musikrevue mit kurzweiliger Märchenerzählung. Die Altersangabe von 5 Jahren war berechtigt. Jüngere Kinder könnten der Inszenierung als Geschichte in der Geschichte nicht folgen. Das Ende war aber selbst für Vorschulkinder zu abrupt. Der Frosch Mike war für unsere Zuschauer so autentisch, dass während des langanhaltenden Schlussapplauses gefordert wurde, ihn auf die Bühne zu holen“. gez. Heike Marten (Schafflund, Ortskulturring Schafflund & Umgebung e.V.)

„Das Puppenstück „Der Froschkönig“ wurde hervorragend gespielt. Für Schulkinder war es ein spritziges und auch anspruchsvolles Stück. Für Kindergartenkinder war die Thematik des Stückes nicht nachvollziehbar. Ein Pärchen traute sich nicht ihre Liebe einander einzugestehen. Ihr Freund, der Frosch Maik, versuchte sie durch das Theaterspiel des Froschkönigs einander näher zu bringen.
Auch die Liedtexte waren eindeutig zu schwierig für 5jährige Kinder. Die Altersangabe ab dem 5. Lebensjahr war zu früh angesetzt, es war eher ein Stück für Schulkinder.
Da aber viele Kindergartenkinder das Theaterstück besuchten und vom Inhalt nicht gefesselt waren, war es während der Vorstellung sehr unruhig.“ (Flensburg, Heilandskapelle Weiche)

„Ein Märchen einmal unkonventionell und modern verpackt auf die Bühne gebracht. Den großen und kleinen Zuschauern hat’s gefallen. Mit viel Musik und dem Spiel mit Licht und Schatten war es, bis auf wenige Längen, kurzweilig und unterhaltsam. Gut auch die dauernde Verwandlung der Schauspieler und witzig der Frosch, der zum Schluss seine heimliche Liebe wieder fand. Wegen der vielen Liedtexte und ein Märchen, das in eine andere Geschichte verpackt war, war die Altersbegrenzung von 5 Jahren gerechtfertigt.“ (Flensburg, Ev. Jugendzentrum Engelsby)

„Vom Anfang bis zum Ende in einem hohen Spannungsbogen gehalten.
Das Publikum war absolut konzentriert. Kein Patzer, kein Versprecher.
Musikalisch, schauspielerisch, dramaturgisch eine Köstlichkeit.
Beim Gesang ist dann bei vielen Produktionen sehr oft zumindest eine Schwäche offensichtlich. Aber nein gerade dort überzeugte die unmittelbare und klare Stimme von Annegret Geist auf ganzer Linie. Teilweise hatte ich etwas Pippi in den Augen.“ (Flensburg, ADS Jugendtreff Ramsharde)

„Ein anspruchsvolles Theaterstück. Tolle Umsetzung des Grimm`schen Märchens. Es ist gelungen das Publikum mit Schauspiel, Musik und Gesang zu begeistern. Eine schöne Vorstellung.“ (Itzehoe, Begegnungsstätte Wellenkamp)

„Der Froschkönig wurde erst mit einer Rahmenhandlung eingeleitet, die Zuschauer schienen eher ein klassisches Märchen erwartet zu haben. Mit einfachen, aber wirkungsvollen Mitteln, viel Klaviermusik und Gesang wurde das Märchen lebendig gespielt, auch Schattentheater wurde eingesetzt. Und abweichend von der klassischen Inszenierung fand auch der Frosch seine Freundin wieder. Kam sehr gut an, die Altersangabe war zutreffend.“ (Süderbrarup, Rundum Kulturverein und AWO)

„Jubiläumshow und der Froschkönig waren sehr gut miteinander verbunden und gut gespielt. Für die Kinder, die schon fast mitspielten, da sie das Märchen kennen, war sehr schön. Viel Staunen und Spaß, gut verständlich, dass man erst überlegen sollte bevor man Versprechungen macht und diese auch einhalten muss.“ (Kiel, Kulturladen Leuchtturm)

„Nach ein paar kleinen Schwierigkeiten zu Beginn ein gelungener Nachmittag.In dem Stück wurde die Komplexität der Vorlage ausgelotet. Wie so häufig bei Grimm-Stücken ist es sehr schwer, die Altersvorgabe einzuhalten, was bei der Inszenierung aber notwendig gewesen wäre.“ (Oldenburg i.H., KulTour GmbH)

„Ein Froschkönig der besonderen Klasse! Das Märchen auf eine Showbühne und mitten in eine Liebesgeschichte zu transferieren ist eine spannende Idee und durchaus sehr gelungen. Annegret und Tobias haben uns allen einen wunderbaren Theaternachmittag beschert.“ (Husum, Haus der Jugend)

„Das Märchen vom Froschkönig ist in eine Rahmenhandlung eingebunden. Mit Live-Musik vom Keyboard und viel Gesang. Einfache Kulisse und Utensilien leiten die Kinder zu eigener Fantasie an. Ende gut, alles gut. Alle finden sich zum Schluss. Eine sehr gelungene Darstellung. “Der Frosch war so süüüssss!” Kommentar der Kinder.“ (Kiel, Hof Akkerboom)

„Wieder einmal ein hervorragend und sehr spannend vorgetragenes Puppenspiel, das den Kindern und Erwachsenen viel Spaß bereitete. Unsere kleinen „Dauergäste“ fragten sofort nach der nächsten Aufführung. Es hat offenbar allen gut gefallen.“ (Bargteheide, KM KulturManagement im Kleinen Theater Bargteheide gGmbH)

„Die kleinen und großen Zuschauer erlebten ein gelungenes Wechselspiel zwischen schwungvoller Musikrevue und lebendigem Theater- und Puppenspiel. Annegret Geist überzeugte in den verschiedenen Rollen und auch Tobias Rank gelang der perfekte Wechsel. Musik und Gesang sowie temperamentvolles Spiel ließen die Zeit wie im Fluge vergehen. Während der Musikrevue wurde der Märchenklassiker überraschend das Mittel zum Zweck und gab so dem zurückhaltenden Heinrich in der Rolle des Prinzen schließlich den Impuls zum mutigen Handeln, nämlich seiner heimlichen Liebe Charlotte endlich seine Zuneigung zu gestehen. Bemerkenswert das wandlungsreiche Bühnenbild, welches mit einfachen Mitteln und wenigen Handgriffen schnell zu neuen Schauplätzen umfunktioniert wurde und sich zum Ende und Höhepunkt des Stückes in eine beeindruckende Schattenwand wandelte. Zudem wurden die wenigen und einfachen Requisiten fantasievoll zweckentfremdet. Das völlig begeisterte Publikum belohnte diese fantastische Inszenierung mit donnerndem Applaus.“ (Neustadt, Kulturwerkstatt Forum, Bettina Beise)

„Auf der Bühne zusehen waren, Charlotte gespielt von Anegret und Heinrich gespielt von Tobias. Sie haben einen gemeinsamen Freund, Mike den Frosch (Handpuppe) der abwechselnd von Anegret und Tobias gespielt und gesprochen worden ist. Offensichtlich sind Mike und Charlotte ineinander verliebt, sie trauen es sich nur nicht zu sagen. Der Frosch möchte, das sie gemeinsam, dass Märchen den Froschkönig spielen und schafft es, die beiden dazu zu überreden. Gesang von beiden Darstellern wurde von Tobias am Keyboard begleitet. Die Requisiten auf der Bühne fungieren abwechselnd als Thron, Brunnen, Dinnertafel, Krone, Kostüme. Am Ende des Märchens, wird aus dem Frosch ein Prinz, der durch den Heinrich ersetzt wurde, so viel es dem Heinrich gar nicht mehr schwer Charlotte zu sagen, das er sie liebt. Der Heinrich machte zum Schluss, dem Frosch eine Überraschung, in dem er Sonja die weibliche Fröschin und Freundin von Mike auf die Bühne holte. So gab es für alle ein Happyend. Die Kinder hörten, dem Märchen Aufmerksam zu, waren zwischendurch von der ausdruckstarken Musik sehr erfasst. Sie lachten zu den Wortwitzen und Mimiken des Frosches. Am Ende als sich alle Darsteller verbeugten, wirkte es auf das Publikum trotz alledem, für noch nicht beendet. Vielleicht erwartete man eine wörtliche Verabschiedung, auch vom Frosch. Oder Sonja hätte schon früher in die Geschichte eingebaut werden sollen, denn dadurch dachte man vielleicht auch das Märchen geht weiter.“ (Eckernförde, Das Haus)

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