Samstag, 26. März 2011 – Jugendzentrum mit rotem Teppich!
Die Koffer sind gepackt, das Stroh ist gekämmt, neben mir im Auto sitzt Müllerstochter und Königin in Personalunion, es kann losgehen. Siebzehn Gastspiele liegen vor uns, in Kulturhäusern, Jugendzentren, in Schulen und in Theatern werden wir unser Theaterstück “Rumpelstilzchen oder: alles andere bleibt geheim” aufführen. Wir freuen uns, neue Spielorte zu entdecken, das Publikum zu erobern und gemeinsam Spaß zu haben. Doch leider beginnt unsere Tour ganz anders, wir bleiben vor dem Elbtunnel, dem Nadelöhr ins nördlichste Bundesland, hängen. Mit einer Stunde Verspätung treffen wir im “Geschwister-Scholl-Haus” in Pinneberg ein. Hier zeigt sich, dass es gut ist, etwas Pufferzeit einzuplanen: wir bauen unser Theaterstück rechtzeitig auf. In dem Jugendzentrum mit den roten Teppich spielen wir vor begeisterten Familienpublikum, speisen anschließend mit dem netten Veranstalter und den Seinen und freuen uns über den gelungenen Tourneestart vor den Toren Hamburgs.
Sonntag, 27. März 2011 – viele Schüler in Schafflund
Nachdem wir uns in Ulsnis an der Schlei in einer urgemütlichen Ferienwohnung einquartiert hatten, geht’s am nächsten Tag – immer an der dänischen Grenze entlang – nach Schafflund.
Dort, wo sich das Mobil-Telefon gerne mal ins dänische Netz einwählt, stehen wir plötzlich vor einem riesigen Schulzentrum und wissen nicht, wohin. Zum Glück winkt uns der freundliche Veranstalter zu, hier Zufahrt, dort parken, drüben zur Rampe – wir erkennen einmal mehr, dass man in einer professionellen Veranstaltungsreihe weiß, worauf es ankommt. Wir spielen in einer Schulaula – wochentags muss hier die Hölle los sein – und freuen uns über unser Publikum, das – so heißt es in der Begrüßungsansage – von Niebüll an der Nordsee bis Flensburg an der Ostsee stammt. “Mögt Ihr Fisch?”, Klar, und so gibt es einen leckeren Imbiss nach der Aufführung und bei schönstem Sonnenschein fahren wir in unser vorrübergehendes Zuhause an der Schlei zurück.
Montag, 28. März 2011 – neun Stunden Sonnenschein an der Flensburger Förde…
…heißt es im Wetterbericht, sechs Stunden in Hamburg und im Emsland nur drei. Prima, denke ich, wir sind genau richtig hier, als wir in den Flensburger Stadtteil Weiche hineinfahren. Ein nettes Grüppchen von freundlichen Helfern und Veranstaltern schleppt unser Equipment in die zur Schulaula umfunktionierten Kirche – wieder eine tolle Erlebnis bei einer erfahrenen Spielreihe: Wir müssen nicht tragen, uns wird’s getragen. “Was wollt ihr später essen?” Nichts besonderes, ein kleiner Snack reicht, erst wollen wir aufbauen und spielen. Unter den segnenden Händen des Heilandgemäldes spielen wir vor temperamentvollem Publikum, die Kirche wirkt gut gefüllt, obwohl es heißt, es sei weniger Publikum als sonst gekommen. Vielleicht läge es daran, dass die letzte Veranstaltung erst drei Wochen her ist? Oder am sonnigen Wetter, auf das wir so lange gewartet haben? Wir speisen mit dem Team die berühmten Weicher Frikadellenbrötchen und fahren – immer noch bei strahlendem Sonnenschein – vom Hof.
Dienstag, 29. März 2011 – Tour de catering
“Was wollt ihr essen?” fragt man uns einmal mehr, als wir uns telefonisch ankündigen. Nun, ein kleiner Snack reicht, vielleicht ein Stück Kuchen. Als wir ankommen, wird uns der kulinarische Ablauf erklärt:
Beim Aufbau bekommt Ihr den Kuchen, dazu der Tee und Kaffee (mit Sahne oder mit Milch?), anschließend gibt’s “La flute”, die werden extra in einer Fleischerei vorbereitet. Wir hätten fasten sollen vor dieser Tour, möglicherweise sind einige Kollegen bei den letzten Touren nahe am Hungertod gewesen. Wir freuen uns einmal mehr über tolle Organisation und Betreuung, über das erfahrene Publikum in Engelsby und über ein paar wertvolle Ausflugstipps vom Veranstalter (hat uns zum Beispiel einen netten Spaziergang durch den idyllischen Fischerort Holm bei Schleswig beschert.) Besten Dank!
Mittwoch, 30. März 2011 – so hilla jai ikke
“Zu unseren Veranstaltungen laden wir überwiegend Gruppen ein, es werden mehrere dänische Freizeitheime zur Vorstellung kommen” heißt es bei der Begrüßung. Nur einen Steinwurf von der dänischen Grenze entfernt, spielen wir in Flensburg Ramsharde, wir genießen ein temperamentvolles Publikum, bekommen die Zwischenrufe, die unser Spiel würzen, Kinder und Betreuer sind begeistert und gestalten unser Spiel als Volk vom Lande, als Hofstaat und als helfender Bote mit. Zur Zugabe wagen wir den Kultursprung und rappen mit dem Publikum “So heiss ich nich” auf dänisch: “So hilla jai ikke…”(oder so ähnlich?). Ein Gang über die Fußgängerbrücke an der Förde ins benachbarte Dänemark beenden unsere Gastspiele im hohen Norden – schön war’s hier, danke an alle Beteiligten!
Donnerstag, 31. März 2011 – Gastspiel in Stuttgart
Mit dem Gastspiel in Itzehoe winkt das Ende der ersten Etappe dieser Tournee, von hier ist es ja nur ein Katzensprung bis zu unserem Heimatort zwischen Hamburg und Bremen. Doch vorerst bauen wir in der Begegnungsstätte Wellenkamp auf, wiederum sehr freundlicher Empfang und selbstverständliche Hilfe beim Tragen unseres Equipments. Wir spielen gerne, man schaut uns gerne zu und mit einer obligatorischen Audienz bei der Königin beenden wir unser sechstes Gastspiel dieser Tournee in Stuttgart. In Stuttgart? Gemessen an der anschließenden Fahrtzeit von 6 statt 1 1/2 Stunden – aufgrund von Sperrung des Elbtunnels und Stau an der Elbfähre – hätte das Gastspiel auch in Süddeutschland stattfinden können. Zum Glück wurden wir nach dem Auftritt reichlich mit leckerer Suppe beköstigt und der mitgegebene Zitronenkuchen half uns über die Stau-Wartezeit hinweg. Danke und beste Grüße nach Itzehoe!
Samstag, 02. April 2011 – Forza Kulturverein!
Zurück gen Norden, der Elbtunnel lässt uns fast ohne Wartezeit passieren und so können wir gemütlich – bei schönstem Frühlingswetter – durch Schleswig-Holstein zu unserem nächsten Tatort fahren.
In Süderbrarup, im Hügelland zwischen Schlei und Flensburger Förde gelegen, erleben wir vorbildliche Kooperation der Freiwilligen und Ehrenamtlichen verschiedenster Ortsgruppen des kleine Städtchens.
Wieder sehr bereitwilliges Tragen unserer Gerätschaften und wir überlegen heimlich, ob wir uns nächstes Mal nicht auch zur Bühne tragen lassen sollten, das wäre ja noch bequemer… Nebenan wird das anschließende Kuchenbuffet von der AWO aufgebaut und nach einer erfolgreichen Aufführung gibt es das eine oder andere Kuchen-Geheim-Rezept zu verköstigen, original aus Süderbrarup! Lekker!
Sonntag, 03. April 2011 – Suppe to go
Auf zum Kieler Leuchtturm, der – den Berichten der Kollegen zufolge – wohl exotischste Spielort der Tournee. Empfangen werden wir herzlich von Hella und ihrem Team, man trägt uns auch hier unser Equipment, in einen, von Kaffeekannen geschmückten, wohnzimmerartigen Raum. Aber – wie anhand der vorab gesendeten Grundrisse schon geprüft – unser Theaterstück passt prima hinein und Platz für’s Publikum gibt es auch noch. Schade, sagt Hella nach der gelungenen Aufführung, das herrliche Ausflugswetter macht uns einen Strich durch die Rechnung, mit 70 Zuschauern wären wir erst ausverkauft gewesen. Hätt’ sie besser nichts gesagt, uns erschien der Raum auch mit 40 Zuschauern schon brechend voll… Ulla gibt uns bereitwillig Topf samt Suppe und Klößen mit, “bringt mir den Topf doch übermorgen zum Hof Akkerboom.” Ein prima Konzept, wir haben abends in der Ferienwohnung lecker speisen können, Dank an Ulla und Hella!
Montag, 04. April 2011 – Rachmaninov unterm Dach, juchee
Hatte man früher weniger Rückenprobleme? Oder genoss man den herrschaftlichen Blick aus den großzügigen Fenstern über die Dächer der Stadt? In Oldenburg in Holstein werden wir in eine große, ehrwürdige Schulaula geladen – sicher schon Aufführungsort von unzähligen Veranstaltungen. Leider in oberster Etage, und leider etwas mitgenommen von dem Schulalltag, der bis vor wenigen Minuten hier noch stattgefunden haben muss, zum Treppenhaus hin scheint man anschließend alle Klotüren geöffnet zu haben… Mit tatkräftiger Unterstützung wuchten wir unser Theaterstück an Ort und Stelle und bauen auf, während nebenan eine Klavierlehrerin Rachmaninov übt. Unsere Aufführung verläuft gut, das Aprilwetter beschert uns dann Regen beim Einladen und strahlenden Sonnenschein, als wir aus der Stadt herausfahren. Tschüss, Oldenburg!
Dienstag, 05. April 2011 – Gastspiel im Terrarium
Hier spürt man, dass Jugendarbeit erfüllen und Spaß machen kann. Obwohl das Gebäude nicht unbedingt hübsch ist, schlägt einem die Umtriebigkeit in diesem Jugendzentrum an jeder Ecke entgegen. Ob das riesige futuristische Boxen aus der Lautsprecherbastelgruppe sind oder witzige und stilvolle Graffiti an den Wänden. Zudem stehen unzählige Aquarien und Terrarien im Haus. Einige Tiere sind erst nach längerem Suchen zu finden und so vergesse ich beinahe unseren Aufbau, während ich versuche, Echsen von Ästen zu unterscheiden. Nach der Aufführung gibt es ein bemerkenswertes Kapitel aus dem Buch “Catering- Kuchen aus Husum” und den obligatorischen Plausch über Kindertheater im Allgemeinen und Tournee- Anekdoten im Speziellen. Das finale Abschlussfoto vor der Kindertheater-des-Monats-Plakatwand ist leider verwackelt. Möglicherweise hat mich jemand gekitzelt, grad’, als ich den Auslöser drückte. Oder ein ausgebüchstes Terrarium-Tier hat mich gezwickt…
Mittwoch, 06. April 2011 – Das schönste Haus weit und breit
Über die Hochbrücke des Nord-Ostseekanals, der Schleswig-Holstein teilt und nur per Tunnel, Fähre oder mindestens 50 Meter hoher Hochbrücke zu queren ist, rollen wir hinunter in das Kieler Viertel Mettenhof. Zugegeben, es ist nicht schwierig, aber der Hof Akkerboom ist das schönste Haus in der Gegend und wir freuen uns, hier zu gastieren. Unsere Premieren finden traditionsgemäß in einem alten, historischen Bauernhaus in unserem Heimatort statt, auf dem Hof Akkerboom haben wir uns deshalb wie zu Hause gefühlt. Weil die Mitarbeiter überwiegend ehrenamtlich arbeiten, gibt es eine Atmosphäre von gemeinsamer Verantwortung und Freizeit – eine sehr angenehme Mischung. Dank an die nette, herzliche Betreuung, an das bunt gemischte Publikum, dem unser Theaterstück gefiel und fürs Picknick in der Hofküche.
Donnerstag, 07. April 2011- in Lübecks Katakomben – mit Pfiff auf den Lippen
Je näher wir unserem Aufführungsort kommen, desto mehr misstraue ich unserem Navi. Aber doch, wir spielen tatsächlich inmitten der historischen Altstadt in Lübeck. Klasse! Hier wurden früher Gewürze gehandelt und Matrosen angeheuert. Das Jugendzentrum Röhre liegt in dem von engen Einbahnstraßen durchzogenen Viertel, direkt an der Trave. Nachdem wir es schaffen, mit nur wenig Verkehrsverstössen in die Toreinfahrt zu rangieren, können wir uns auf unser Lübecker Publikum vorbereiten: Eine muntere Schar temperamentvoller Kinder (Nachfahren der Händler und Seefahrer?), die uns tatkräftig unterstützten, zu einem schönen Happyend zu gelangen. Björn, der engagierte Organisator, Mitarbeiter und Equipment-Träger pfeift fast ununterbrochen während Auf- und Abbau, und mit einem beschwingten Stimmungs-Gemisch aus “klapptja-alles-prima” und “Juhu-heute-gehts-nach-Haus” fahren wir über die Elbe.
Freitag, 08. April 2011 – Das größte kleine Theater
Von wegen! Die Spezialität von mobilem Kindertheater liegt vielleicht darin, auch dort aufzuführen, wo kein festes Theaterhaus steht. Auch in Schleswig-Holstein haben wir mittlerweile verschiedene Spielorte kennen gelernt und unter dem Namen “Kleines Theater” hatte ich mir einen eher bescheidenen Aufführungsraum vorgestellt. Von wegen: Wir gastieren im alten, ehrwürdigen Bargteheider Kino mit herrlich großer Bühne, im Zuschauerraum samtrote Theatersitze, im Foyer exquisite Restauration. Dazu ein engagiertes Theaterteam und ein versierter Techniker, der uns jeden Scheinwerfer einzeln einstellt. Mit der Öffnung der alten Flügeltüren strömen so viele Menschen ins Theater, dass die Veranstalter am Ende keine Eintrittskarten mehr ausgeben können. Ein Glück, dass trotzdem noch Plätze frei sind und dass das gesamte Publikum hineinpasst, ins “kleine Theater”, es war himmlisch!
Samstag, 09. April 2011 – Perle an der Ostsee
Nein, unglaublich! Unzählige Male bin ich schon an dieser Ausfahrt vorbeigefahren. Ich hatte gedacht, die deutsche Ostseeküste bestens zu kennen, aber als wir nach Neustadt hineinfahren, werde ich eines Besseren belehrt. Unvergesslich der Bummel am Hafen vor und der Ausflug zum Pelzerhaken nach der Aufführung – die Küste, der Hafen, der Binnensee: es ist wunderschön, hier! Auch der Kulturverein, der uns in einem umfunktionierten Bahnhofsgebäude empfängt, kann sich sehen lassen.
Viele engagierte Leute, erwartungsvolle Vorfreude und ein – wie kann es anders sein – gut gefülltes Buffet. Wir dürfen uns im Probenraum der örtlichen Bands, inmitten von edlen Instrumenten direkt unterm Dach zurückziehen und erfreuen uns im weiteren Verlauf des Tages eines begeisterungsfähigen Publikums, dass trotz sonnigem Ausflugssonntag recht zahlreich erschienen ist. Danke und Auf Wiedersehen, in und um Neustadt!
Montag, 11. April 2011 – wo einst die Lords soffen
Elbquerung, einmal anders: Unser nächster Aufführungsort führt uns in den Sachsenwald nahe Hamburg. Wir schlagen dem Navi ein Schnippchen und wählen die Brücke östlich von Hamburg über das Geesthachter Wehr. Ein kurzer, respekteinflössender Blick in die fallenden Wassermassen, dann geht’s nach Schwarzenbek, wo wir im Rathaus auf einer top-eingerichteten Bühne spielen.
Gallus hilft uns beim Tragen und der Haustechniker erzählt uns Anekdoten von hinter und vor der Bühne aus 25 Jahren. Eine Garderobe für 12 Personen dürfen wir ganz alleine nutzen, wir laben uns an echtem Schwarzenbeker Mineralwasser und belegten Brötchen und erfreuen uns einer temporeichen, mit Begeisterung aufgenommenen Aufführung vor Schwarzenbeks Nachwuchs. Klasse hier, vielen Dank!
Dienstag, 12. April 2011 – noch einmal in den hohen Norden…
Der starke Westwind, der seit heute morgen weht, gibt uns noch einmal ein echtes Schleswig-Holstein-Gefühl, als wir Eckernförde ansteuern. Nicht der Elbtunnel bereitet uns Sorgen, es ist die Meldung zur Sperrung auf der Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal, die uns aufhorchen lässt. Ah, nur für leere LKW und so tuckern wir voller Respekt mit unserem schaukelnden Theatermobil über die Brücke. Im Eckernförder Haus werden wir herzlich begrüßt und diesmal heißt es, einer hält die Autotüren fest, während die anderen ausladen. Wir erleben eine schöne, intime Aufführung und danken für die herzliche Betreuung und die Hilfe beim Ein- und Ausladen. Endspurt heißt es und
so lassen wir uns an unserem vorletzten Tourneetag nach Hause wehen.
Mittwoch, 13. April 2011 – doch noch guter Abschluss
Das Finale zu unserer Tour durch Schleswig-Holstein droht zu misslingen. Beim gestrigen Anruf sagt der Veranstalter, es seien nur sieben Anmeldungen für die Aufführung in Geesthacht eingegangen. Eine Aufführung gestaltet sich mit wenig Publikum deutlich schwieriger, als vor angemessener Zuschauerzahl – manchmal ist es besser, die Aufführung wegen Zuschauermangels abzusagen.
Ein überaus freundlicher und lustiger Haustechniker versöhnt uns, der Aufbau ist aufgrund der ebenerdigen Anfahrtmöglichkeit schnell erledigt und die Bühne mit dem hauseigenen Bühnenlicht gut eingeleuchtet. Zudem lädt der Veranstalter – last minute – nach einem kurzen Gespräch spontan die ganze restliche Sonderschule zur Aufführung ein, so dass über 50 Kinder mit ihren 15 Betreuern ihren Spaß haben und wir uns mit der Aufführung eines würdigen Abschlusses der Tournee durch Schleswig-Holstein erfreuen können.
Epi-blog
Siebzehn Tage waren wir jetzt unterwegs, wir haben zwei Meere gesehen und standen gefühlte zehn Stunden vorm oder im Elbtunnel. Unser und Euer Publikum hat uns beklatscht, die Väter und Großmütter haben unsere CDs gekauft und die Veranstalter haben uns bekocht. Ein Hauch von Frühling durchzog das Land, im Norden ein kleines bisschen später als im Süden, das konnten wir genau an den aufkeimenden Blütenknospen erkennen. Wir freuen uns, dass ihr uns eingeladen habt, es hat uns sehr gefallen in Schleswig-Holstein. Wir wünschen Euch und dem Projekt “Kindertheater des Monats” alles Gute. Herzliche Grüße an alle Beteiligten – habt einen schönen Sommer!
Werden wir auch haben…
Mookt dat man goot!
Anni und Helmut